Wissenschaftliche Tagung zum Kloster Schuttern
war ein Erfolg für die Wissenschaft und gibt der 
Klostererforschung in Schuttern neuen Auftrieb

Klosterkirche Schuttern

Vom 25. bis 27. April 2013 trafen sich in der Friesenheimer Sternenberghalle Historikerinnen und Historiker aus dem gesamten Bundesgebiet, um neueste Erkenntnisse der Klosterforschung auszutauschen und zu diskutieren. 

Insgesamt 21 Referentinnen und Referenten beteiligten sich an der Tagung, die vom Historischen Verein Schuttern 603 e.V., der Regionalgruppe Geroldsecker Land des Historischen Vereins für Mittelbaden und mit Unterstützung der Gemeinde Friesenheim organisiert worden war. 

Bürgermeister Armin Roesner hatte die Tagung am 25. April in der Sternenberghalle eröffnet und sich für den Einsatz der örtlichen Vereine und Unternehmen für den Erfolg der Veranstaltung bedankt. Bei sommerlichen Temperaturen hatten sich am Abend des ersten Tagungstages Sponsoren, Gäste und Wissenschaftler zu einem Stehempfang vor dem ehemaligen Pfarrhaus in Schuttern zusammengefunden und die Atmosphäre des angeregten Austauschs über das Kloster genossen.

Ortsvorsteher und Vereinsvorsitzender Martin Buttenmüller blickt hochzufrieden auf die Tagung zurück. Es sei gelungen eine „familiäre Tagungsatmosphäre zu schaffen, in welcher neue Quellen vorgestellt, die eine oder andere Feststellung widerlegt und neue Forschungsfragen aufgedeckt werden konnten“, bestätigte Martin Buttenmüller.

Nach der Tagung stand für alle Beteiligte fest: es muss weitergehen. In den kommenden Monaten soll ein Tagungsband erstellt werden. Danach wäre es, so Martin Buttenmüller, wieder Zeit, mit einem neuen Kenntnisstand erneut eine Tagung zu organisieren.