Die neue Schulmensa wird am 24. April eingeweiht

Mensa

Der Neubau der Schulmensa am Bildungszentrum Friesenheim konnte nach 13monatiger Bauzeit fertiggestellt werden. Die Gemeinde Friesenheim lädt die Bevölkerung am Freitag, 24. April, von 14-18 Uhr zum Tag der offenen Tür sowie anschließend zur feierlichen Einweihung des Neubaus ein. 

Was wurde geschaffen?  Der Neubau beheimatet eine moderne Schulmensa, einen großen Bewegungsraum als so genanntes „4. Hallendrittel“ sowie einen modernen Lernraum (Lernatelier) und einen kleinen „Ruheraum“ für individuelles und kooperatives Lernen. Die neuen Außenanlagen wurden als einladender Schulcampus gestaltet, der zukünftig den Lebensraum Schule prägen soll und Platz für Außenklassenräume bietet, die im Sommer durch Sonnensegel beschattet werden können.

Die neue Schulmensa kann durch ihre bauliche Gestaltung und Einrichtung Raum für entspannende Schulpausen bieten, ist aber auch als Zuschauerfoyer für Sportveranstaltungen gut geeignet. Dafür sorgt auch eine separate Küche für die Sportvereine, die von der Mensaküche getrennt ist. Die flexible Trennwand zum Bewegungsraum ermöglicht zudem auch die Durchführung größerer schulischer Veranstaltungen. An den Neubau schließen sich zwei kleinere Gebäudeteile an; die Erweiterung der Hallennebenräume im Süden und sowie ein Hausmeister-, ein Technik- und ein Geräteraum im Norden. Auf der Rückseite des Neubaus wurde ein Lehrerparkplatz mit insgesamt 26 Stellplätzen angelegt.

Der Friesenheimer Gemeinderat hatte im Juni 2013 die Entscheidung zur Einrichtung einer offenen Ganztagsschule an der Werkreal und Realschule Friesenheim beschlossen. Nach Vergabe der Bauleistungen im Februar 2014 konnte im März 2014 der Spatenstich erfolgen und bereits im Juli 2014 das Richtfest gefeiert werden. 

Gute Witterungsbedingungen und eine sehr gute Abstimmungen zwischen allen Beteiligten, koordiniert und geleitet durch das Planungsbüro Schlager & Partner sowie die Bauverwaltung der Gemeinde ermöglichten die Fertigstellung nach Plan. 

Seit 2009 wurde die Friesenheimer Sporthalle, die in den 70er Jahren erbaut wurde, in drei Bauabschnitten bis 2011 saniert und modernisiert. Mit der Fertigstellung des Neubaus wird der vierte und letzte Bauabschnitt beendet.  

Insgesamt wurden für die Sanierung, die Umbauten sowie den Neubau der Schulmensa  zwischen 2009 und 2015 ca. 5,6 Mio. € in den Schulstandort Friesenheim investiert. Landes- und Bundesfördermittel von 1,3 Mio. € unterstützten diese Investitionen. Der Eigenanteil der Gemeinde an den Baukosten beträgt ca. 4,3 Mio. €. 

Grundlagen für diese Maßnahmen waren eine Studie zur Bedarfsanpassung der in die Jahre gekommenen Schulsporthalle sowie die Raumbedarfsanalyse für den Ganztagsbetrieb an der Werkreal- und Realschule.

Bürgermeister Roesner: „Ein nahezu perfektes Zusammenspiel von Planern, Handwerkern und der Gemeinde als Bauherr ermöglichte die fristgerechte Fertigstellung der Baumaßnahmen. Dafür gilt allen Beteiligten mein persönlicher Dank. Dem Friesenheimer Gemeinderat gebührt für seine mutigen Entscheidungen über hohe Investitionskosten ebenfalls Dank und Respekt. Insbesondere bedanke ich mich bei der Planungsgruppe, in der Vertreter des Gemeinderates, der Verwaltung, der Vereine und Schule zusammen mit den Architekten ein tolles Ergebnis gemeinsam entwickelten.

Ich freue mich, dass der Schulstandort Friesenheim durch die neuen Räumlichkeiten seine Attraktivität weiter wird steigern können. Neue Schülergenerationen – also unsere Zukunft – werden sich hier wohlfühlen.“

Pressemitteilung vom 21.04.2015

Mensaessen ist ausgewogen und wird gut angenommen

Aus aktuellem Anlass der Eröffnung der Schulmensa am Bildungszentrum Friesenheim möchte die Gemeinde Friesenheim über die Qualität des angebotenen Schulessens informieren.

Die Gemeinde Friesenheim hat bei der Auswahl des Caterers hinsichtlich der Qualität und der Auswahl des Essens klare und den aktuellen Anforderungen entsprechende Vorgaben gemacht. So gibt es täglich ein Fleischgericht aber auch ein vegetarisches Gericht. Weiterhin gibt es jeden Tag auch ein Salat- sowie ein Trendgericht im Angebot. Zudem gehört an zwei von 4 Tagen (bspw. in der Woche vom 27.04.-30.04.) Salat als Beilage zu beiden Hauptgerichten standardmäßig und ohne Aufpreis mit dazu. Auch werden die Essen in der Friesenheimer Mensa frisch und nährstoffschonend zubereitet.

Bei der Beauftragung des Caterers wurden explizit „ernährungsphysiologisch ausgewogene“ Hauptgerichte vorgeschrieben. Als eine weitere Anforderung wurde dem Caterer die Orientierung an Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) auferlegt. Zudem wurde bei der Auswahl des Caterers sowie bei der Definition der Anforderungen fachlicher Rat einer Landesstelle hinzugezogen.

Bürgermeister Armin Roesner: „Wir freuen uns darüber, dass die Schulmensa von Schülern wie Lehrern gut angenommen wird und täglich bereits bis zu 90 Essen in der Mensa konsumiert werden. Das zeigt, dass das Essensangebot am Geschmack nicht vorbeizielt. Das ausgewogene Angebot des Caterers ist zudem ein Beitrag zur gesünderen Ernährung unserer Schülerinnen und Schüler. Wenn Jugendliche sich eher für ein Trendgericht entscheiden entspricht das nun einmal ihrem Geschmack. Dafür entscheiden Sie sich an einem anderen Tag einmal mehr für ein gesünderes Essen, welches es täglich auch im Angebot gibt.“