Investoren willkommen! - 1. Bauabschnitt Industriegebiet II fertiggestellt

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In den vergangenen Tagen konnte der 1. Bauabschnitt für die Erschließung des Industrie- und Gewerbegebietes Friesenheim II abgeschlossen werden. Die Gemeinde Friesenheim investiert bis zum Komplettausbau des Gewerbegebietes ca. 2,7 Mio. €, um attraktive Ansiedlungsflächen für Firmen bereitzustellen.

Für den ersten Bauabschnitt wurden bereits Bauleistungen im Umfang von ca. 1,1 Mio. € erbracht. Der zweite Bauabschnitt und damit die weitere Erschließung des Gewerbegebietes mit der Anbindung an die Straße „Ziegelhof“ erfolgt zwischen Sommer 2016 und Frühjahr 2017.

Das Industriegebiet Friesenheim II bietet Firmen attraktive Ansiedlungsbedingungen. Unternehmen können hier zum Beispiel an das Gasleitungsnetz der Badenova sowie an das Glasfasernetz der Deutschen Telekom anschließen.

Mit diesem ersten Bauabschnitt wurden Industrie- und Gewerbeflächen im Umfang von mehr als 50.000 m² erschlossen. Diese Flächen sind ab sofort bebaubar. Für diese Flächen liegen der Gemeinde Friesenheim aktuell bereits Flächenreservierungen im Umfang von ca. 13.000 m² vor.

Im Bereich neben der Rheintalbahn entstehen Industriegebietsflächen im Umfang von ca. 27.000 m². Die neuen Flächen werden zum Preis von 45€/m² an Investoren veräußert.

Der Straßenneubau wurde mit einem Gesamtquerschnitt von 

10 m hergestellt. Neben einer 6 m breiten Fahrbahn wurden zudem ein Gehweg und Haltebuchten für Fahrzeuge angelegt.

Die Zufahrt zum Kieswerk Uhl ist damit auch wieder störungsfrei über die Industriestraße erreichbar.

Bürgermeister Erik Weide: „Mit dem Abschluss des ersten Bauabschnitts ist der erste Schritt für die Ansiedlung neuer Firmen in der Gemeinde Friesenheim getan. Mit den Industriegebietsflächen haben wir ein echtes Pfund für die Ansiedlung von Industrie- und Produktionsbetrieben im Angebot. Durch die Lage des Gebietes sind hier kaum Einschränkungen für Produktionsprozesse vorhanden. Zudem konnten wir die Telekom überzeugen, hier das modernste Glasfasernetz für Hochgeschwindigkeits-Datenaustausch zu bauen. Das Gebiet ist zudem wichtig für uns, um unsere ansässigen Betriebe mit Erweiterungsflächen zu bedienen. Auch hier hat die Gemeinde Friesenheim vorausschauend gehandelt.“