Mittwoch, 27. Januar 2010Seniorenforum blickt auf erfolgreiches Jahr 2009 zurück / Weitere Standorte für Sitzbänke gesucht / Seniorenwegweiser wird in naher Zukunft erscheinen

Bürgermeister Armin Roesner konnte in Sachen Seniorenarbeit von einem erfolgreichen Jahr 2009 berichten und aktuelle Projekte für 2010 vorstellen. Besonders hob er das von der Gemeinde seit Juli 2009 eingerichtete Seniorenbüro vor, das bisher als zentrale Anlaufstelle sehr gut angenommen wird.

Die Seniorenbeauftragte Isolde Gutbrod stehe für sämtliche Anliegen als Ansprechpartnerin Dienstags von 14 bis 16 Uhr im Rathaus zur Verfügung.

Isolde Gutbrod konnte des weiteren von zahlreichen Maßnahmen berichten, die im zurückliegenden Jahr umgesetzt wurden.

Die Gemeinde hat beispielsweise im „Blickpunkt" eine Rubrik für Senioren eingerichtet. Für die Seniorenarbeit gibt es inzwischen auch ein Logo, das bereits im Rahmen eines Ideenwettbewerbs prämiert wurde.

Die Gemeinde Friesenheim hat mittlerweile in allen Ortsteilen Sitzbänke aufgestellt. "Damit konnte eine weitere der im Seniorenforum vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt werden" freut sich Bürgermeister Armin Roesner.

Da Privatpersonen und die Werbegemeinschaft Friesenheim für zusätzliche Sitzbänke gespendet haben, können weitere Standorte für die Bänke angedacht werden. Für die Standorte sollen alle Ortsteile Vorschläge machen.  

Im Seniorenforum wurde ein Entwurf des in naher Zukunft geplanten Seniorenwegweisers besprochen und Anregungen aufgenommen.

Der Seniorenwegweiser soll den Senioren helfen, einen Überblick zu bekommen, welche Angebote es für Senioren in Friesenheim gibt und wohin man sich wenden kann. Der Seniorenwegweiser gibt beispielsweise Informationen zu Freizeit, Mobilität, Pflege und Versorgung und nennt konkrete Ansprechpartner.

Der Seniorenwegweiser ist in einer Auflage von 3.000 Exemplaren vorgesehen, die Finanzierung erfolgt über Werbeanzeigen. Der Seniorenwegweiser liegt nach Erscheinen im Rathaus, den Ortsverwaltungen sowie den Kirchen, den Seniorenheimen, der Dorfhelferinnenstation und der Nachbarschaftshilfe sowie den Senioren- und Altenwerken kostenlos aus.