Donnerstag, 11. März 2010Pflasterschäden werden behoben / Mit kleineren Verkehrsbehinderungen im Bereich des Schlüsselplatzes ist zu rechnen

Da bei der Neugestaltung des Schlüsselplatzes durch einen nicht bekannten und eingestürzten Kanal Pflasterschäden entstanden sind, werden ab Donnerstag, 18. März, die Pflaster neu aufgenommen und verlegt; dies konnte wegen den winterlichen Witterungsverhältnissen bisher nicht erfolgen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich innerhalb einer Woche abgeschlossen.

Der unbekannte Kanal war in äußert schlechtem Zustand und stürzte vermutlich durch die Bauarbeiten ein. Wegen des Einsturzes des Kanals konnte das Regenwasser nicht mehr abfließen. Das Wasser trat durch das neu verlegte Pflaster an die Oberfläche, wodurch das Pflaster aufgeschwemmt wurde. Der Kanal wurde noch vor Weihnachten 2009 saniert und an den Oberweierer Dorfbach angeschlossen.

Für die Pflastersanierung im Bereich der Kreuzung „Schlüsselplatz" ist es erforderlich, diese für den Verkehr erneut zu sperren.

Um die Beeinträchtigungen gering zu halten, werden die Arbeiten in zwei Bauabschnitten ausgeführt. So kann auch der Busverkehr über das Breite Feld aufrecht erhalten werden.

Im ersten Abschnitt werden zunächst die Zufahrten von der Römerstraße bzw. der Oberweierer Hauptstraße sowie die Hälfte der Kreuzung saniert. Für die Dauer der Sanierung dieses ersten Abschnitts wird eine Umleitung über die Mittlere Dorfstrasse in die Talstraße ausgewiesen. Weiterhin wird eine Umleitung zur Römerstraße über die Naborstraße und die Straße „Im Bühnle" erfolgen. Beide Umleitungen sind mit dem Bus befahrbar.

Der zweite Abschnitt der Kreuzung wird im Anschluss saniert. Während der Sanierung der zweiten Hälfte wird der Verkehr über den bereits fertig gestellten Teil der Kreuzung geführt. Die Umleitung erfolgt über die Römerstraße, Im Schulgarten und Naborstraße wieder zur Talstraße bzw. umgekehrt.

Auf den Umleitungsstrecken herrscht Halteverbot.

Die Vorgehensweise ist mit der SWEG abgestimmt; der Ringverkehr der Buslinie 104 bleibt ebenfalls aufrecht erhalten.